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„Beer & Bread mit Bruder Gabriel“ (KJM)

Projektziel: Kirche erlebbar machen, wir gehen zu den Menschen, nicht die Menschen zu uns.

Projektbeschreibung: Wir wollen Begegnung schaffen in einem Biergarten, um mit Menschen in Kontakt zu treten, die sonst vielleicht nicht mit der Kirche in Berührung kommen. Dabei wollen wir zu Sinnfragen zum Leben Gesprächsbedarfe aufgreifen.

Das ist das Innovative (Neue/Andere) an diesem Projekt: Die Begegnung in einer Bar/in einem Biergarten mit einem Ordensbruder, zu vorbereiteten Themen.

Woran der Projekterfolg festgemacht wird: Es wird eine Feedback-Aktion geben mit Murmeln, um ein Stimmungsbild zu schaffen. Außerdem werden wir beobachten, wie lange die Menschen verweilen, wie gut die Gesprächsangebote wahrgenommen werden und, vor allem, wie viele Teilnehmende anwesend sein werden.

Welche Erfahrungen/Erkenntnisse/Eindrücke das Projekt der Zielgruppe vermitteln kann: Menschen unterschiedlicher Herkunft, Lebensrealität etc. können mit der katholischen Kirche in Berührung kommen. Nächstenliebe, Offenheit, Transparenz, Gemeinschaft und die Möglichkeit der Mitgestaltung sollen vermittelt werden. Alles Werte, die die katholische Kirche prägen und die wieder in den Vordergrund gerückt werden dürfen.

Fördersumme und wofür diese Summe verwendet wird: 1.900 Euro – für ein Freigetränk pro Teilnehmer/Teilnehmerin sowie die Anschaffung von Kartenspielen und Dekoelementen (z.B. große Tücher, Weihrauch für unser großes Weihrauchfass, Snacks)

Umsetzungsort: Schallmauer Rostock

Projektbeginn und Projektende: vorerst einmalige Veranstaltung am 2. Juli 2025, 19–23 Uhr

Mitglieder der Projektgruppe und Ansprechperson bei Fragen zum Projekt: Agnes Saul (agnes.saul@kjm-mecklenburg.de), Cathrice Stadler (tourismusseelsorge@herz-jesu-rostock.de)

Statements der Projektgruppe zum erfolgreichen Antrag: „Wir freuen uns sehr über die Bewilligung unseres Projektantrags. Die Förderung ermöglicht es uns erneut, die Beziehung zur Schallmauer zu pflegen, in Kooperation zu treten und weitere Menschen zu erreichen und auf ihrem Lebensweg zu stärken. Und mit Offenheit Menschen zu empfangen, die das Bedürfnis haben, ihre Kritik zu Kirche zu äußern oder Glaubensfragen zu stellen, die sie beschäftigen.“

In Kooperation mit: Schallmauer Rostock

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